Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit – kein Widerspruch
Die Schweizer Metallindustrie hat enorme Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit erzielt und ist in vielen Bereichen energieeffizienter als ihre ausländischen Konkurrenten. Ein Beispiel für den Wandel ist die FRAISA Gruppe.

Die Transition zu einem emissionsarmen Geschäft ist für Unternehmen mit Kosten verbunden und wird daher mit Risiken in Verbindung gebracht. Dass dieser Übergang mit der richtigen Weichenstellung auch eine Chance bedeuten kann, zeigt der Erfahrungsbericht der FRAISA Gruppe. Das Familienunternehmen ist ein führender Hersteller von Hochleistungswerkzeugen, welcher heute rund 570 Mitarbeitende weltweit beschäftigt. Ihre Abnehmer sind Unternehmen in den Branchen wie Werkzeugbau, mechanische Bearbeitung, Medizintechnik, Uhrentechnik, Feinmechanik und Luftfahrt. CEO FRAISA Gruppe Thomas Nägelin teilt im Interview seine Erfahrungen.